Prävention, Sozialkompetenz und prosoziales Verhalten

Unser Anti-Gewalt-Training richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die in Konfliktsituationen Unterstützung benötigen. Ziel ist es, Handlungskompetenzen zu erweitern und prosoziales Verhalten zu fördern – sowohl als gerichtliche Auflage als auch präventiv.

Anti-Gewalt-Training

Anti-Gewalt-Training

Ziele und Aufbau des Anti-Gewalt-Trainings

Das Anti-Gewalt-Training der Lebenshilfe Kreisvereinigung Mayen-Koblenz e.V. bietet einen deliktspezifischen, sozialpädagogischen und psychologischen Gruppenkurs für Jugendliche und junge Erwachsene, die vom Jugendgericht oder Jugendschöffengericht zu einer Teilnahme verpflichtet wurden. Es basiert auf den Grundlagen der konfrontativen Pädagogik nach Jens Weidner, wobei die Aggressionstheorien im Mittelpunkt stehen.

Ziel des Trainings ist es, die Handlungskompetenz der Teilnehmer auszubauen, moralisches Bewusstsein zu festigen und prosoziales Verhalten zu fördern. Die zentrale Richtlinie des Anti-Gewalt-Trainings lautet: Empathie und Konfrontation.

Inhaltlich orientiert sich der Kurs am Anti-Aggressivitäts-Training® von Jens Weidner.

 Er richtet sich an:

  • Jugendliche und junge Erwachsene ab 14 Jahren, die vom Jugendgericht zu einer Teilnahme verpflichtet wurden (§ 10 JGG)

  • Jugendliche Mehrfachtäter, die im Rahmen präventiver Maßnahmen durch das Jugendamt angemeldet werden

Durch die Kombination aus sozialpädagogischen Methoden und psychologischer Begleitung unterstützt das Training die Jugendlichen dabei, Konfliktsituationen besser zu bewältigen, Aggressionen zu reflektieren und langfristig ein verantwortungsbewusstes Verhalten zu entwickeln.

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